Mental-Health-Workshop · 7. Klasse

Jugendliche stärken. Resilienz fördern. Bewusstsein schaffen.

Ein Tag, der eine Klasse verändert – entwickelt von Therapeuten und Pädagogen.

Vier lachende Kinder stecken die Köpfe zusammen
81 %empfehlen den Workshop

„Ich habe meine Mitschüler mit anderen Augen gesehen.“

Warum gehen wir zum Arzt, wenn der Bauch weh tut – aber nicht, wenn wir traurig sind?

Mind-Games macht seelische Gesundheit so selbstverständlich wie Sportunterricht.

Illustration: Eine Hand hebt die Gewitterwolke vom Kopf eines Jugendlichen

Warum es nötig ist

Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Klinikaufenthalte von Jugendlichen.

Prävention setzt früher an: Wer Symptome erkennt und darüber sprechen kann, holt sich rechtzeitig Hilfe – für sich und für andere.

19 %

der Klinikbehandlungen

von 10- bis 17-Jährigen gehen auf psychische Erkrankungen zurück.

24 %

Mädchen

13 %

Jungen

Mädchen fast doppelt so oft

Bei Mädchen ist fast jede vierte Klinikbehandlung psychisch bedingt, bei Jungen etwa jede achte.

+35 %

mehr Angststörungen

Klinikbehandlungen wegen Angststörungen bei Mädchen von 15 bis 17 Jahren, 2022 gegenüber 2019.

+28 %

Belastung zeigt sich auch als Gewalt

Mehr Kinder unter 14 wurden 2022 bei Gewaltdelikten registriert als 2019 – Jungen deutlich häufiger als Mädchen. Psychische Not taucht so in ganz anderen Statistiken auf.

Quellen: Statistisches Bundesamt, 2022 · DAK Kinder- und Jugendreport 2023 · Deutsches Jugendinstitut 2023 auf Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik

Das Konzept

Aktive Integration statt passiver Information.

Illustration: Zwei Erwachsene stehen schützend neben einem Kind
Schritt 1

Info-Abend für Eltern und Lehrkräfte

Damit zuhause und in der Schule weitergesprochen wird.

Vorab erfahren Eltern und Lehrkräfte, was die Kinder erleben und wie sie die Themen danach aufgreifen können. So bleibt der Workshop nicht in der Schule, sondern wird Teil des Alltags.

Illustration: Kinder bilden Hand in Hand einen Kreis
Schritt 2

Workshoptag mit der Klasse

Ein Schultag im vertrauten Klassenverband.

Die Kinder erleben die Inhalte aktiv, statt nur zuzuhören: in Geschichten, Spielen und Gesprächen. Was sie gemeinsam erfahren, nimmt Hemmungen und stärkt das Miteinander in der Klasse.

Danach

Material und App

Lehrkräfte erhalten Material für den Unterricht, Familien Anregungen für Gespräche zuhause. Die App begleitet die Jugendlichen dauerhaft, mit Wissen und anonymem Austausch.

Der Workshoptag

Acht Stationen. Ein Tag.

  1. 01

    Ankommen

    Wir lernen uns kennen und klären, warum seelische Gesundheit alle angeht.

  2. 02

    Verstehen

    Häufige psychische Symptome und ihre Ursachen, anschaulich in Bildern und Geschichten erzählt.

  3. 03

    Erkennen

    Im Austausch über Geschichten aus dem Alltag wird klar: Ein Symptom ist noch keine Krankheit und nicht der ganze Mensch.

  4. 04

    Einfühlen

    In wertschätzenden Spielen und Gruppenaufgaben spüren die Kinder nach, wie sich Betroffene fühlen.

  5. 05

    Gesund sein

    Was ist eigentlich „normal“? Die Kinder entwickeln ein Gefühl dafür, wie sich gesund anfühlt.

  6. 06

    Heilen

    Wie seelische Heilung gelingen kann und warum Freundschaft und Vertrauen dabei so wichtig sind.

  7. 07

    Helfen

    Was kann ich tun, für mich, für Freunde, für die Familie? Erste Hilfe im Alltag.

  8. 08

    Mitnehmen

    In der Abschlussrunde teilen alle, was sie verstanden haben, mit Ausblick auf die App.

Sicher begleitet.

Wenn Kinder über Gefühle sprechen, kann Persönliches zur Sprache kommen. Dafür gibt es ein festes und sicheres Vorgehen.

  • Freiwillig
  • Vertraulich
  • Abgestimmt

Worüber Jugendliche reden müssen.

  • Resilienz
  • ADHS und ADS
  • Süchte
  • Depressionen
  • Missbrauch
  • Sexuelle Identitäten
  • Ängste und Zwänge
  • Gewalt und Aggression
  • Essstörungen
  • Body-Shaming
  • Social Media und Games
  • Mobbing
  • Selbstbewusstsein

Altersgerecht, auch bei schwierigen Themen.

Behutsam aufbereitet für Zwölfjährige. Eltern und Lehrkräfte erfahren beim Info-Abend vorab, was besprochen wird.

Sieben Dinge, die bleiben.

Illustration: Ein Jugendlicher stützt einen anderen beim Gehen

Gegenseitige Hilfe

Aus einer Klasse wird eine Gruppe, die aufeinander achtet.

Aufklärung

Erkennen, was hilft

Selbsterfahrung

Wie fühlt sich „gesund“ an?

Sensibilisierung

Gefühle wahrnehmen

Entstigmatisierung

Leid ansprechen dürfen

Verständnis

Seelischer Schmerz ist so real wie Bauchweh.

Nachhaltigkeit

Gespräche gehen weiter – zuhause, im Unterricht, in der App.

Pilotprojekt am Gymnasium · Jahrgang 7 · über 100 Schülerinnen und Schüler

Erfolgreich erprobt.

Auch die Klassenlehrkräfte nahmen viel für sich selbst mit und fühlten sich sicherer im Umgang mit Jugendlichen, die vor psychischen Herausforderungen stehen.

Befragung per Fragebogen nach dem Workshop, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte · Pilotprojekt Jg. 7 · über 100 Schülerinnen und Schüler

  • „Ich würde es anderen Schulen empfehlen, damit das Thema ein Unterrichtsfach wird.“
  • „Ich würde diesen Workshop auch Erwachsenen empfehlen.“
  • „Ich habe viel über mein Unterbewusstsein gelernt.“
  • „Der Inhalt wurde leicht verständlich und gut erklärt.“
Die Lehrkräfte hoben besonders die hohe Relevanz des Themas für den schulischen Alltag hervor, während die Schülerinnen und Schüler sich begeistert von den neuen Erkenntnissen über die Psyche zeigten.
Schulleitung Pilotprojekt
Porträt Dirk de Sousa

Workshopleiter und Mitentwickler

Dirk de Sousa

Therapeut, Autor und psychologischer Fachberater. Seit fast 30 Jahren begleitet er Kinder, Jugendliche und Familien – mit einem ganzheitlichen Blick auf Körper und Psyche.

  • Didaktik für Schulen

    Entwickelte Lernkonzepte für Gymnasien und nationale Leistungszentren der Schweiz, in Kooperation mit Instituten wie der TU Chemnitz.

  • Kinder und Familien

    Kinder- und Jugendberatung sowie Erziehungsberatung in seiner Praxis im Tessin.

  • Autor

    „Einsicht in das Selbst“ – ein Buch über die eigene Psyche, in mehrere Sprachen übersetzt.

  • Mentale Stärke

    Betreute sechs National- und Olympiamannschaften der Schweiz, akkreditiert bei Swiss Olympic. Bildet Trainer und Führungskräfte aus.

„Gesunde, glückliche und resiliente Kinder werden zu starken Persönlichkeiten.“

Zwei Wege, ein Ziel: Mind-Games in jede Schule.

Schulen und Eltern

Mind-Games an Ihre Schule holen.

Ein Workshoptag pro Klasse, Info-Abend inklusive.

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Stiftungen, Vereine, Unternehmen

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Ganz oder anteilig – für eine Klasse, eine Schule oder mehrere.

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